Aktuelles
Gera beantragt Unterstützung der Bundeswehr für mobiles Testteam

Gera, 23. Oktober 2020

Das mobile Testteam für Infektionstests zum Virus SARS-CoV-2 soll in Gera verstärkt werden. Dafür hat die Stadtverwaltung erneut Unterstützung durch Soldaten der Bundeswehr bean­tragt. „Wir haben heute den Antrag mit Bitte um Amtshilfe versandt“, so Bürgermeister Kurt Dannenberg, zugleich Leiter des städtischen Krisenstabs. Die Bundeswehr hatte die Stadt Gera bereits Anfang des Jahres mit Sanitätern unterstützt.

Jetzt sollen die Bundeswehrsoldaten vor allem die flexible Verfügbarkeit des mobilen Testteams sichern, die über die Ehrenamtlichen absehbar nicht ausreichend gewährleistet sein könnte, da diese neben ihrem Ehrenamt einem Beruf nachgehen. Die „Amtshilfe durch die Bundeswehr bedeu­tet für uns verlässlich Unterstützung durch einen starken Partner“, so Dannenberg weiter.

Die Bundeswehr leistet aktuell bereits Amtshilfe in Gera. Zwei Soldaten des in Gera statio­nierten Panzerpionierbataillons 701 unterstützen das Gesundheitsamt bei der Kontakt­nach­verfolgung. Grundlage für diese und vergleichbare Einsätze der Bundeswehr im Inland ist der Artikel 35 Abs. 1 des Grundgesetzes, der die gegenseitige personelle und materielle Unter­stützung von Landes- und Bundesbehörden erlaubt. Das Landeskommando Thüringen weist im Zusammenhang mit Amtshilfeeinsätzen darauf hin: „Primärauftrag der Streitkräfte ist und bleibt die Gewährleistung der äußeren Sicherheit; Einsätze im Innern unterliegen daher strengen Auflagen und werden jeweils im Einzelfall auf ihre Rechtmäßigkeit geprüft.“

 

Hintergrundinfos Testungen und Mobiles Testteam

Laut Stadtverwaltung testet das mobile Testteam wöchentlich zurzeit etwa  250 Personen. Das Team ist schnell vor Ort bei Personen, die dem Gesundheitsamt als Kontaktperson bekannt geworden sind.  Es testet im Auftrag des Gesundheitsamtes auch Personen in Gemeinschafts­einrichtungen wie in Schulen oder Pflegeeinrichtungen.

 

Testungen und Mobiles Testteam

Es gibt in Gera zurzeit drei Möglichkeiten, getestet zu werden und die jeweilige Teststelle gibt auch Auskunft zu den Ergebnissen.

 

Teststelle 1: Mobiles Testteam der Stadtverwaltung Gera

  • Für: Test, die ausschließlich vom Gesundheitsamt Gera ausgelöst werden zum schnellen Testen von Kontaktpersonen und Tests in Gemeinschaftseinrichtungen (z. B. Schulen)
  • Wo: Kommt an die Haustür, zu den Personen vor Ort
  • Terminvereinbarung: wird besprochen bei Erstkontakt durch Gesundheitsamt
  • Zeitdauer zwischen Test bis Information: bis zu 3 Tage
  • Testergebnisse werden bekannt gegeben: direkt vom Gesundheitsamt Gera an Getestete telefonisch, schriftlich
  • Bei Fragen: Bitte nicht die Bürgerhotline der Stadt Gera zu Testergebnissen anrufen. Die Bürgerhotline gibt keine Testergebnisse Bei unbedingt notwendigen Rückfragen zu Testergebnissen bitte die Telefonnummer wählen, die auf dem Test-Infoschreiben steht, das beim Testen an die Testpersonen übergeben wurde. (Notwendige Rückfrage z. B. wenn noch kein Ergebnis bekannt ist und die Quarantäne ausläuft.)

 

Teststelle 2 Abstrichstelle der Kassenärztlichen Vereinigung (KV Thüringen):

  • Für: Tests bei begründeter Testnotwendigkeit, z. B.: Reiserückkehrer, Personen mit Symptomen; jederzeit Lehrer, Erzieher von Schulen und Kindereinrichtungen, Personen, die für eine ambulante Operation oder Aufnahme in einer Rehabilitätseinrichtung einen Negativtest brauchen; Selbstzahler
  • Wo: Ärztehaus Bieblach, Johannes-R.-Becher-Straße 1
  • Terminvereinbarung: BürgerInnen rufen an unter 116117, geöffnet ist die Stelle Mo/Mi/Fr 18:00 – 20:00 Uhr; Sa: 10:00 – 12:00 Uhr, (Stand: 23.10.2020)
  • Zeitdauer zwischen Test bis Information: bis zu 3 Tage
  • Testergebnisse werden bekannt gegeben: telefonisch oder per E-Mail über die Kassenärztliche Vereinigung; schon beim Terminvereinbaren werden Personen nach Telefonnummer und E-Mail-Adresse erfragt für Ergebnisübermittlung;
  • Bei Fragen: falls nicht nach 3 Tagen Testergebnis bekannt, bitte E-Mail an: Corona-befund@kvt.de mit Angabe von Name, Geburtsdatum, Testdatum und Ort Test/Abstrich­stelle; Getestete erhalten Antwort per Mail; ein Telefonkontakt ist nicht eingerichtet;

 

Teststelle 3 Arztpraxen (Kliniken bei stationärer Aufnahme, hier nicht berücksichtigt):

  • Für: BürgerInnen mit Symptomen, Patienten
  • Wo: Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, HausärztInnen
  • Terminvereinbarung: mit den Arztpraxen direkt
  • Zeitdauer zwischen Test bis Information: bitte direkt bei den ÄrztInnen erfragen
  • Testergebnisse werden bekannt gegeben: direkt durch die Arztpraxen
  • Bei Fragen: direkt die Praxen und Kliniken ansprechen
Gera bereitet sich vor auf eine Inzidenz 50+

Gera, 23.Oktober 2020

Dannenberg: Wir können den Fall nicht ausschließen / Dann: unter anderem weitergehende Einschnitte bei privaten und öffentlichen Treffen sowie bei Veranstaltungen sowie mehr Maskenschutz auch im Freien

Überschreitet eine Region den Inzidenzwert von 50 (über 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in 7 Tagen), müssen weitergehende Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Gera liegt aktuell bei einer Inzidenz von 41, 9 (Stand: 23.10.). Geras Krisenstabschef und Bürgermeister Kurt Dannenberg kann nicht ausschließen, dass sich die Inzidenz auch in Gera über einen Wert von 50 entwickeln kann.

„Wir müssen daher vorausschauend weitergehende Maßnahmen vorplanen“, so Dannenberg. Einer der Hauptübertragungsorte ist nach wissenschaftlichen Studien der private Bereich – das heißt private Feiern und Feste im engen Freundeskreis. „Für uns hieße das, zielgerichtet und ausgewogen Regelungen zu finden, die dazu führen, dass der Personenkreis auf öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen noch weiter eingeschränkt werden muss. Zudem muss dann gegebenenfalls auch eine Maskenpflicht im Freien da eingeführt werden, wo viele Menschen nicht die Sicherheitsabstände von 1,50 Meter einhalten können“, so der Bürger­meister weiter. Er sieht „jeden Einzelnen in der Pflicht, zum Wohle der Stadt im Sinne eines gemeinsamen Miteinanders die geltenden AHA-L-Regeln anzuwenden“.  AHA-L steht für Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmasken tragen und Lüften

Gera setzt auf mehr Mund-Nasen-Bedeckung und weniger Personen bei privaten oder nicht-öffentlichen Veranstaltungen

Gera, 16. Oktober 2020

Ab Montag in geschlossenen Räumen bis 25 und unter freiem Himmel bis 50 Personen zulässig – MNB jetzt überall in öffentlich zugänglichen Räumen – OB Vonarb, Bürgermeister Dannenberg und Sozialdezer­nentin Wanzar appellieren an die Bevölkerung: „Mehr Schutz, mehr Leben, mehr Wirtschaft!“

Wie gestern angekündigt, reagiert die Stadtverwaltung Gera auf die steigenden Corona-Infektionen in Gera. Ab Montag, den 19. Oktober, gilt eine neue „Allge­mein­verfügung der Stadt Gera zum Vollzug des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten bei Menschen“. Diese regelt Verhaltens­weisen zum Schutz der Bevölkerung entsprechend der aktuellen Lage. Dabei behalten bundes- und thüringenweite Regelungen ihre Geltung.

Die wichtigsten Regelungen ab Montag betreffen zwei große Themenfelder:

  1. mehr Schutz durch Mund-Nasen-Bedeckungen durchgängig in allen öffentlich zugänglichen Räumen und in Räumen, in denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht durchgängig eingehalten werden kann:
  • beim Betreten und Aufenthalt in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden, z.B. Behörden
  • in Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben (außer am Tisch),
  • in überdachten Einkaufszentren (z.B. Gera Arcaden)
  • in Taxen und bei privaten Beförderungsleistungen
  • in Arzt- und Therapiepraxen, medizinischen Versorgungszentren und Krankenhäusern
  • an Orten, wo Speisen und Getränke ausgegeben werden

Für das Personal dieser Einrichtungen gelten grundsätzlich die Infektions­schut­z­­konzepte des Arbeitgebers und die entsprechenden Arbeitsschutz­standards. Wenn in diesen Konzepten keine Regelungen enthalten sind, die z.B. bei einer Nichteinhaltung des Mindestabstands greifen und auch keine anderen technischen Schutzmaßnahmen wirken, hat auch das Personal die MNB zu tragen. Die Verantwortung darüber trägt die jeweilige verantwortliche Person für die Einrichtung (z.B. Behördenleiter, Gaststätten­leiter, Leiter der Therapiepraxis etc.)

  1. weniger Personen bei privaten Zusammenkünften, das heißt:
  • private oder nicht-öffentliche Veranstaltungen (Hochzeiten, Geburtstage…) dürfen stattfinden
    • in geschlossenen Räumen mit bis zu 25 Personen
    • unter freiem Himmel mit bis zu 50 Personen als Teilnehmenden;
    • diese privaten und nicht-öffentlichen Veranstaltungen ab einer Teilnehmerzahl von 16 Personen sind beim Gesundheitsamt zwei Tage vorher anzuzeigen – das heißt, das Amt ist in Kenntnis zu setzen, die Veranstaltung muss keine ausdrückliche Genehmigung erhalten;
  • Diese Regelungen gelten nicht für Feiern in der eigenen Wohnung und für Versammlungen, religiöse, parteipolitische, amtliche kommunale und betriebliche Veranstaltungen – für diese Veranstaltungen gilt die Zweite Thüringer Infektionsschutz-Grundverordnung mit ihren grundlegenden Infektionsschutzregeln für ganz Thüringen.

„Die Lage ist ernst. Unsere Zahlen steigen. Wir wollen – und wir müssen laut Infektions­­schutzgesetz – mit Maßnahmen reagieren. Wir wissen, dass zahlreiche Infektionen in Gera durch Kontakte im Privaten entstanden. Also setzen wir unter anderem im Privaten an. Das ist nicht einfach, aber nur so können wir Menschen, Wirtschaft und öffentliches Leben schützen. Wir arbeiten an einer verbesserten Situation, die weitergehende Einschnitte möglichst nicht erfordert,“ so Oberbürgermeister Julian Vonarb. Gera müsse vor allem wieder unter den kritischen Grenzwert von 35 Infektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gelangen. „Die Grenzwerte sind deshalb so kritisch, weil Experten sich sicher sind, spätestens ab Inzidenz 50 die Ausbreitung des Virus nicht mehr unter Kontrolle zu behalten.“ Unter anderem sei die Nachvollziehbarkeit von Infektionsketten nicht mehr möglich, so Vonarb.

Der Oberbürgermeister appelliert auch im Namen von Krisenstabschef und Bürgermeister Kurt Dannenberg sowie von Sozialdezernentin Sandra Wanzar: „Bitte helfen Sie alle mit, die weitere Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 zu vermeiden. Je besser wir alle uns und andere schützen, umso mehr Wirtschaft, Kultur und andere Lebensbereiche können wir aufrechterhalten. Die Kette ist: mehr Schutz, mehr Leben, mehr Wirtschaft“, so Vonarb weiter. Er weist erneut auch auf die AHA-Regelung des Bundes hin (AHA = Abstand-Hygiene-Alltagsmaske). Der Bund habe die drei Buchstaben erweitert auf „AHACL“ – wobei C für die Corona-App und das L für Lüften steht. Gerade das Lüften sei von Experten immer wieder empfohlen, um Übertragungen der Erreger vermeiden zu können. „Lüften Sie, denken Sie an den Schutz für Sie und andere“, so OB Vonarb.

Zum Rummel auf dem Hofwiesenparkplatz ab morgen ergänzt Julian Vonarb: Der Rummel sei nur inklusive eines umfangreichen Hygieneschutzkonzeptes geöffnet und sollte vor allem den  Kindern in den Ferien zugutekommen. Werden allerdings die Hygieneregeln nicht eingehalten, droht die Schließung.

Für die Stadt Gera wurden heute (16. Oktober 2020) fünf neue Corona-Infizierte gemeldet. Damit stieg die Gesamtzahl der aktiven Fälle auf 50 und die Inzidenz auf 38,7.  Derzeit befinden sich 347 Menschen in Gera in häuslicher Quarantäne, 76 Testergebnisse sind noch offen. Insgesamt infizierten sich seit März 340 Personen mit dem Corona-Virus, 268 gelten als genesen, 22 sind verstorben.

Gera überschreitet ersten Corona-Grenzwert

Gera, 15. Oktober 2020

Für die Stadt Gera wurden heute (15. Oktober 2020) neun neue Corona-Infizierte gemeldet. Damit steigt die Gesamtzahl der aktiven Fälle auf 48 und die Inzidenz auf 35,44. Aufgrund dieses Werts werden nun für die Stadt verschärfte Regeln in Kraft treten.

Die Allgemeinverfügung, die neue Einschränkungen regeln wird, befindet sich in der Endabstimmung. Vorgesehen ist eine Ausweitung der Maskenpflicht und die Anzahl der Personen bei privaten Feiern einzuschränken. Die Allgemeinverfügung wird in den kommenden Tagen in einem Sonderamtsblatt veröffentlicht.

Derzeit befinden sich 321 Menschen in Gera in häuslicher Quarantäne, 71 Testergebnisse sind noch offen. Neben den drei Schulen, an denen in der vergangenen Woche mehrere positive Fälle bekannt wurden, sind nun auch vier SchülerInnen an der SBBS Wirtschaft und Verwaltung betroffen.

Insgesamt infizierten sich seit März 335 Personen mit dem Corona-Virus, 265 gelten als genesen, 22 sind verstorben.

Großteil der Corona-Tests an Schulen ist negativ

Gera, 9. Oktober 2020:

Mit Stand 9. Oktober 2020, 12 Uhr, sind von den 161 an Geraer Schulen durchgeführten Tests zwei positiv und 136 negativ. 23 Ergebnisse stehen noch aus. Die Mitarbeiter des Gesundheitsamts sind momentan dabei, die Lehrer und Schüler über ihre Testergebnisse zu informieren. Es wird darum gebeten, von Nachfragen – auch an der Bürgerhotline – abzusehen. Auch bei einem negativen Ergebnis von Kontaktpersonen bleibt die angeordnete Quarantäne bestehen. Die Kontaktnachverfolgung der beiden Neu-Infizierten hat bereits begonnen.

 

Bezüglich des Schulbetriebs werden Eltern und Schüler gebeten, sich auf den Internetseiten der jeweiligen Bildungseinrichtungen über den aktuellen Stand zu informieren.

 

Für Personen, die unter Quarantäne stehen, wurde zudem wieder die Nachbarschaftshilfe ins Leben gerufen. Wer Bedarf hat, kann sich von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 17 Uhr und freitags von 13 bis 15 Uhr an die Ehrenamtszentrale wenden. Tel.: 0365 838 3022 oder per Mail an nachbarschaftshilfegera@gmail.com

Fünf Corona-Infektionen an drei Geraer Schulen

Gera, 7. Oktober 2020: Das Gesundheitsamt der Stadt Gera teilt mit, dass aktuell drei Erwachsene und fünf Kinder aus zwei Familien in Gera positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Da es sich um schulpflichtige Kinder handelt, werden derzeit Testungen in den Schulen „Am Bieblacher Hang“, in der Bieblacher Schule sowie am Karl-Theodor-Liebe-Gymnasium durchgeführt. Bei den direkten Klassenkameraden wurde vorsorglich eine häusliche Quarantäne angeordnet. Wo sich die betroffenen Familien infiziert haben, konnte bisher nicht nachvollzogen werden.

 

Derzeit werden ebenfalls die Kontakte der Familien außerhalb der Schulen ermittelt, um ein weiteres Ausbruchsgeschehen einzudämmen. Das Gesundheitsamt steht sowohl mit den Schulleitern als auch mit den Eltern der Kinder in regelmäßigem Kontakt.

 

Die Testungen an allen drei Schulen wurden abgeschlossen.

Krisenstab der Stadt Gera nimmt Arbeit wieder auf

Gera, 8. Oktober 2020: Nachdem bekannt wurde, dass in Gera drei Schulen von mehreren Corona-Infektionen betroffen sind, hat Bürgermeister Kurt Dannenberg den Krisenstab wieder einberufen. Zunächst in kleiner Besetzung soll dieser das Gesundheitsamt unterstützen, die aktuelle Lage zu bewältigen. Durch die fünf positiv auf das Coronavirus getesteten Schüler wurden insgesamt 102 Schüler und 50 Lehrer in Quarantäne geschickt.

 

„Wir haben alle bisher ermittelten Kontaktpersonen abgestrichen und warten nun auf die Ergebnisse“, teilt Gesundheitsamtsleiterin Monika Jorzik mit. Parallel laufen jedoch auch die weiteren Kontaktermittlungen. Um die Verbreitung des Virus bestmöglich einzudämmen, kam der Krisenstab am 8. Oktober zu einer ersten Lagebesprechung zusammen und wird die Arbeit wieder aufnehmen.

 

„Das aktuelle Infektionsgeschehen macht deutlich, dass das Corona-Virus in Gera nach wie vor aktiv ist. Umso wichtiger ist es, gerade jetzt die AHA-Regeln – Abstand halten, Hygieneregeln, Alltagsmaske tragen – einzuhalten“, appelliert Oberbürgermeister Julian Vonarb.